WOCHE 5 - 30. April

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UNSER FORUM

30. April - 18.00 Uhr
Olympiastadion Berlin

 

 

 

BERLIN
THUNDER

 

AMSTERDAM
ADMIRALS

27

:

16

     
 

Zuschauer: 16.109

Stats

THU

ADM

First Downs

16

27

3rd Down Effektivität

1 / 9

8 / 15

4th Down Effektivität

0 / 1

0 / 0

Gesamtyards

279

445

Laufyards

76

142

Passyards

203

303

Passversuche

16 / 26

22 / 42

Interceptions

0

3

Fumbles, davon verloren

2 / 2

2 / 1

Fieldgoals

2 / 2

3 / 4

Strafen (Yards)

7 (40)

10 (70)

Ballbesitz (Minuten)

23:55

26:05

 

 

Wieder einmal machte es der Titelverteidiger sehr spannend. Gegen die Amsterdam Admirals tat sich Berlin Thunder erneut schwer und entschied die Partie erst 7 Sekunden vor dem Ende.
Doch dieses dann mit einem Paukenschlag, als CB J. Mays einen Pass an der eigenen Goalline abfing und diesen über das gesamte Feld zum entscheidenen Touchdown trug. Dabei hatten die Gäste mehr vom Spiel (siehe Stats).
Sie begannen mit einem Big Play, als QB K. Kittner, der den verletzten QB G. Hamdan vertrat, über 41 Yards auf WR A. Cash warf. Diese Aktion wurde wenig später mit den ersten Punkten belohnt, als K C. Snyder aus 35 Yards zum 3:0 nach knapp 4 Minuten traf. Berlin kämpfte sich anschließend bis an die 15 der Admirals. Statt dem Fieldgoal versuchte RB L. J. Flowers das First Down zu erlaufen, wurde aber bereits im Backfield gestoppt. Kurz vor dem ersten Seitenwechsel bekam Berlin den Ball an der 32 der Gäste, die das Leder beim Puntreturn verloren. Beim First and Goal (1) schaffte dann Flowers das entscheidene Yard zum 7:3. Nun schenkten die Gastgeber den Admirals Punkte. Die Defense fing zwar einen Pass von Kittner ab, doch S J. Thornton verlor beim anschließenden Return den Ball. Das nutzte Kittner nun zu einem 38-Yard-Pass auf WR R. Martin zur 10:7-Führung der Gäste. Thunder konterte sofort und erzielte durch K K. Miller aus 35 Yards den Ausgleich zum 10:10. So ging es auch in die Pause. Zwar hielten die Gäste den Ball die letzten gut 6 Minuten in ihren Reihen, doch beim First and Goal (6) scheiterte zunächst Kittner mit dem Passversuch, danach Snyder mit seinem Fieldgoal aus nur 24 Yards.
Berlin kam mit viel Schwung aus der Kabine. 3 Minuten brauchten sie für 65 Yards. Dann fand QB D. Ragone seinen TE J. Frieser über 4 Yards zum 17:10. Diese Führung gaben sie auch nicht mehr her. Zwar kamen die Gäste danach zweimal in die Redzone von Thunder, doch mehr als je ein Fieldgoal gab es nicht (35 bzw. 25 Yards zum 16:17). Nun leisteten sich beide Teams je einen Ballverlust. Berlin versuchte mit dem Big Play den Touchdown, als WR A. Boone einen 47-Yard-Pass fing, aber beim Lauf Richtung Endzone den Ball verlor. Im Gegenzug warf Kittner seine zweite Interception. So standen die Berliner an der 42 der Admirals. Doch diese ließen nur ein weiteres Fieldgoal von Miller aus 38 Yards zu (20:16). Nach je einem Three and Out starteten die Holländer ihren letzten Drive an der eigenen 40 kurz vor dem Two-Minute-Warning. Kittner brachte zunächst seine Pässe an und somit hieß es dritter Versuch und 4 an der 6 von Thunder. Doch dann kam der große Auftritt von Mays und sein Return über 100 Yards zum Endstand von 27:16. Doch diese letzten Punkte entschieden die Berliner auch den direkten Vergleich (54:47) für sich.

   

30. April - 19.00 Uhr
Waldstadion Frankfurt am Main

 

 

 

FRANKFURT
GALAXY

 

DÜSSELDORF
RHEIN FIRE

23

:

20

     
 

Zuschauer: 27.439

Stats

GAL

RF

First Downs

22

19

3rd Down Effektivität

5 / 13

3 / 10

4th Down Effektivität

1 / 1

0 / 0

Gesamtyards

366

264

Laufyards

163

160

Passyards

203

104

Passversuche

19 / 32

9 / 22

Interceptions

1

3

Fumbles, davon verloren

3 / 1

1 / 0

Fieldgoals

1 / 1

2 / 3

Strafen (Yards)

12 (107)

6 (62)

Ballbesitz (Minuten)

31:35

28:25

 

 

Zum dritten Mal in Folge verlor Düsseldorf Rhein Fire ein Spiel sehr knapp und bleibt damit weiter ohne Sieg in der Saison.
Beim Erzrivalen Frankfurt Galaxy führten die Gäste dreimal, doch in den letzten Minuten verschenkte man erneut den möglichen Erfolg. Enttäuschend auch die Kulisse für dieses Spiel mit nur knapp 27.500 Fans.
Der Auftakt in die Partie war ganz nach dem Geschmack der Gäste. Mit dem ersten Drive legten sie 61 Yards zurück. Beim dritten Versuch und 11 an der 13 der Galaxy fand QB S. McBrien WR C. James zum Touchdown und zur schnellen 7:0-Führung nach 3 1/2 Minuten. Danach hatten beide Teams zwar einen längeren Drive, doch jeweils kurz hinter der Mittellinie endete dieser. Zu Beginn des zweiten Viertels musste die Galaxy aus der eigenen Endzone punten und Rhein Fire bekam den Ball an der 32 der Frankfurter. Doch nun leistete sich McBrien seinen ersten Fehler. Sein Pass wurde abgefangen und die Interception schien die Gastgeber zu wecken. Eine dumme Strafe gegen die Gäste brachte das First Down in deren Redzone. RB J. Niklos brauchte nun noch zwei Läufe, um den Ausgleich zu markieren (2 Yards zum 7:7). Doch im Gegenzug holten die Düsseldorfer die Führung zurück, als K N. Setta aus 42 Yards zum 10:7 traf. Wenig später legten die Gäste einen Drive über 5 Minuten und 89 Yards hin, doch es gab keinen Touchdown. Dreimal scheiterte man beim First and Goal (8). So traf Setta aus 21 Yards zum 13:7. Damit ging es auch in die Kabine.
Aus der kamen die Frankfurter besser, das dritte Viertel gehörte klar ihnen. Zu Beginn hielten sie den Ball 6 Minuten, doch nur ein Fieldgoal sprang heraus. K S. Scaldaferri traf aus 28 Yards zum 10:13. Eine weitere Interception von McBrien gab den Gastgebern den Ball an der 25 von Rhein Fire zurück. Eine Pass-Interference-Strafe schenkte der Galaxy danach das First and Goal (3). Dazu fand QB A. Smith, der insgesamt wieder enttäuschte, TE B. Edwards zur ersten Führung der Frankfurter (16:13). Zum Ende des Abschnitts stand man noch einmal an der 25 des Gegners, doch eine Halten-Strafe verhinderte ein mögliches Fieldgoal. So brachte ein Ballverlust von WR M. Allen an der Mittellinie die Gäste zurück ins Spiel. Deren RB J. Smith bekam danach siebenmal den Ball und erzielte damit 47 Yards und den Touchdown zum 20:16. Als nur 1 Minute später QB K. Eakin eine Interception auf Seiten der Frankfurter warf, schien das Spiel sich gänzlich für die Düsseldorfer zu entscheiden. Doch denen gelang kein First Down und auch das Fieldgoal aus 43 Yards misslang. Teure drei Punkte, die wieder einmal verschenkt wurden. So hielt die Galaxy den Ball 5 Minuten lang und nach dem Two-Minute-Warning wurde es dramatisch. Beim First and Goal (2) verlor RB A. Galloway den Ball, konnte ihn aber selbst erobern. Danach wurde er erneut für Raumverlust gestoppt. Beim dritten Versuch von der 11 fand Eakin nicht sein Ziel. Doch 24 Sekunden vor dem Ende beim Fourth Down fing erneut Edwards den Touchdown-Pass zum 23:20. Ohne Auszeiten blieb ein Comeback der Gäste aus.

   

30. April - 19.00 Uhr
AOL Arena Hamburg

 

 

 

HAMBURG
SEA DEVILS

 

COLOGNE CENTURIONS

23

:

6

     
 

Zuschauer: 15.228

Stats

SD

CEN

First Downs

16

19

3rd Down Effektivität

3 / 11

8 / 14

4th Down Effektivität

1 / 1

1 / 2

Gesamtyards

239

316

Laufyards

105

66

Passyards

134

250

Passversuche

13 / 26

20 / 36

Interceptions

0

3

Fumbles, davon verloren

0 / 0

4 / 3

Fieldgoals

3 / 3

2 / 2

Strafen (Yards)

9 (70)

12 (88)

Ballbesitz (Minuten)

28:09

31:51

 

 

Dank einer starken Leistung der Defense in den letzten Spielminuten gewannen die Hamburg Sea Devils ihren Heimauftritt gegen die Cologne Centurions.
Diese hatten zwar optisch mehr vom Spiel, leisteten sich aber sechs (!) Ballverluste, die kurz vor dem Abpfiff dann auch für die Entscheidung sorgten. Hamburg nahm damit Revanche für die Niederlage in Woche 1.
Die Partie begann zerfahren. Zwar kamen beide Teams mit den ersten Drives zu First Downs, doch mehr war zunächst nicht drin. Nach zehn Minuten standen die Gäste kurz vor der Redzone der Devils. Doch nach einem Passfang verlor WR J. Elliott den Ball an der 13 der Hamburger. Diese kämpften sich danach übers halbe Feld und mit dem ersten Play des zweiten Viertels traf K T. France aus 42 Yards zum 3:0 für die Gastgeber. Köln konterte und kam wieder bis zur 21 des Gegners. Zumindest gab es nun den Ausgleich, als K J. Kibble aus 39 Yards zum 3:3 traf. Hamburg kontrollierte anschließend Ball und Uhr und legte einen Drive über 69 Yards hin, aber ein Touchdown blieb versagt. So traf France aus 33 Yards kurz vor dem Two-Minute-Warning zum 6:3. Die Centurions hatten aber die Chance zur Pausen-Führung. Diese wollte man wohl unbedingt 5 Sekunden vor dem Abpfiff, als man auf das Fieldgoal beim zweiten Versuch und Goal (5) verzichtete. Doch der Pass von QB C. Lewis, der den etatmäßigen QB K. Thompson seit dem ersten Drive ersetzen musste, wurde in der Endzone abgefangen.
Im dritten Viertel zwang man Hamburg zu einem Three and Out, doch wieder verschenkten die Kölner die Chance zur Führung, als dieses Mal RB K. Kincade das Leder verlor. Danach passierte erstmal nicht viel auf dem Platz. Nach dem letzten Seitenwechsel waren die Sea Devils tief in der gegnerischen Hälfte, doch die Offense schaffte wieder keinen Touchdown. So durfte erneut France antreten, der aus 29 Yards das 9:3 markierte. Köln antwortete mit einem Drive über 6 Minuten und 66 Yards, aber auch sie schafften wieder nur ein Fieldgoal (aus 41 Yards) zum 6:9. 5 Minuten vor dem Abpfiff die nächste Chance für die Gäste. Beim First Down an der eigenen 25 wurde aber der Pass von Lewis erneut abgefangen. LB N. McNeil trug die Interception über 28 Yards direkt zum Touchdown zurück (16:6). Nur 6 Sekunden später waren die Hausherren wieder am Ball, denn Lewis verlor das Lederei erneut (Fumble beim Sack). Das nutzte RB Z. Abron im anschließenden Play, als er über 24 Yards zum Touchdown lief (23:6). Nun durfte noch QB K. Namiki seine Chance bei Köln suchen, doch sein dritter Passversuch landete auch beim Gegner. So kamen die Sea Devils zum dritten Sieg in Folge und dem zweiten im eigenen Stadion. Der direkte Vergleich geht auch an sie mit 46:30 Punkten.

Gästebuch                         Micha                   Babsi